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Spielbericht vom So, 24.04.22 (Da-1)
Lady Toros vs. DJK Frankenberg 2 (53:42)
Die Damen fahren einen nie gefährdeten Start-Ziel-Erfolg gegen die Regionalligareserve der DJK Frankenberg ein.
Bereits vier Tage nach der Niederlage gegen den Liga Primus die BG Aachen ging es für die Lady Toros gegen die zweite Mannschaft aus der Region Aachen. Mit der DJK Frankenberg kommt der Tabellennachbar nach Bornheim um sich für die knappe Heimspielniederlage zu revanchieren. Im Sechtemer Kader kommt Katharina Steiger zurück, aber mit Iris Kranefeld, Annika Bilo und Reneé Bockting fehlen drei andere Leistungsträgerinnen. Dies gab allerdings den Spielerinnern, die sonst weniger im Fokus des Trainers stehen, die Chance auf viel Spielzeit.
Damen starten mit viel Schwung in die Partie
Mit einer völlig umgekrempelten Anfangsformation starten die Toros in die Partie und setzten offensiv wie defensiv sofort ein Zeichen. So war es Jule Mohr, die direkt im ersten Angriff für ihre Farben zum 2:0 einnetzte und so den 14:2 Lauf der Gastgeberinnen eröffnete. Das Team von Coach Schröder hatte in der einen Trainingseinheit zwischen den beiden Spielen die Fehler der Partie am Mittwoch klar analysiert und besprochen. Vor allem mit den Fehlern in der Hilfe gegen die Pick-and-Roll-Offense hatte man sich beschäftigt und konnte so von Beginn an der Partie einen Ball nach dem anderen erobern. War das Tempo in der Transition in vergangenen Partien entgegen der Vorstellungen des Coachs noch etwas langsam, war es genau das, was in den ersten Spielminuten für einen einfachen Abschluss nach dem anderen sorgte. Zum Ende des ersten Viertels konnten die Gäste zwar noch einmal zwei Treffer erzielen, doch mit dem Stand von 14:6 war man zunächst zufrieden. Viele Wechsel zum Ende des Spielabschnitt unterbrachen zunächst den Fluss der Hausherren. Mit Beginn der zweiten zehn Spielminuten sollte dieser aber wiederkommen und so brachte Kristina Leinweber mit zwei ihrer insgesamt 13 Zähler die zweistellige Führung zurück in die Sechtemer Reihen. Sechtem brachte nun seine Innenspielerinnen mehr ins Spiel und punktete so direkt unter dem gegnerischen Korb. Im Angriff ließ die Intensität der ersten zehn Minuten nach und so wurde beim Stand von 31:19 die Seiten gewechselt.
Die Intensität der ersten Halbzeit verloren
Nach dem Seitenwechsel war bei den Gastgeberinnen irgendwie die Luft raus. Schnell schraubte das Team den Vorsprung auf 37:21 hoch und kontrollierte so das Tempo und damit auch das Spielgeschehen. Frankenberg erzielte zwei schnelle Punkte und verkürzte auf 25:37, als Katharina Steiger ihr „Versprechen“ einlöste und mit zwei erfolgreichen Dreiern und einem Korbleger den Vorsprung weiter zum 45:27 ausbaute. Beim Rest des Teams schien nun allerdings der Wurm im Abschluss zu sein: Viertelübergreifend dauerte es nun sechs Minuten, ehe der nächste Treffer zum 47:36 fiel. Ein weiteres Mal starteten die Damen einen 8:0 Lauf und zeigten so den Gästen, dass sie nicht gewillt sind dieses Spiel abzugeben. Beim Stand von 53:36 und nur noch drei Spielminuten auf der Uhr war die Partie entschieden. Bis zum Schlusspfiff konnten die Frankenbergerinnen zwar bis zum 53:42 verkürzen, aber am siebten Saisonerfolg der Toros war nichts mehr zu ändern. Bei den Hausherren konnten sich acht der neun eingesetzten Spielerinnen in die Scorerliste eintragen, wohingegen bei Frankenberg zwei Spielerinnen für 32 der 42 Punkte verantwortlich waren. Dies stellt wieder einmal die geschlossene Mannschaftsleistung in den Vordergrund, die das Team in dieser Saison auszeichnet.
Jetzt kommen die schweren Spiele
Sportlich sind die kommenden Partien auf dem Papier sicherlich leichter als die Begegnungen der letzten Wochen. Aber eben da kommt es darauf an, sich zu konzentrieren, will man am Ende der Saison noch auf dem vierten Tabellenplatz stehen. Dies ist das ausgegebene Ziel durch den Coach. Bereits am kommenden Samstag kommt es eben zu solch einem Spiel, in dem man schnell das Saisonziel verpassen kann. Mit dem TUS Brauweiler kommt eine Mannschaft ins Alexander-von Humboldt Gymnasium die noch keinen Saisonsieg einfahren konnte, aber schon oft nah dran war. Und genau das macht solche Mannschaften gefährlich und zwingt die Toros sich mehr als gegen andere zu konzentrieren. Zumal der Coach nicht an der Seitenlinie stehen wird, da er aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung steht.

Für Sechtem spielten: Krauss, C. (5 Punkte); Steiger, K. (12) Gafron, I. (6); Kaletsch, L. (5); Werner, V. (4); Höne, E. (2); Mohr, J. (6); Leinweber, K. (13); Lohmüller, M.
Fazit Nico Schröder
Heute war ein Spiel, das von ganz allein lief und ich nur ab und zu mal wechseln musste. Nein -- ganz so kann man es dann auch nicht sagen. Aber durch den guten Start hatte sich das Team schnell einen Vorsprung und auch einiges an Selbstvertrauen erspielt. Ich habe „die Leine“ dann lang lassen können und die Spielerinnen haben immer selbst eine Lösung gefunden. Ein paar Hinweise hier und ein paar klare Forderungen da reichen in solch einem Spiel dann schon. Wir haben es geschafft, den Gästen unser Spiel aufzuzwingen, leider haben wir im Abschluss einige einfache Gelegenheiten ausgelassen, um das Spiel deutlicher zu gewinnen. Am Ende reicht zwar auch ein Punkt Vorsprung, aber es verursacht einfach weniger graue Haare, wenn man mit 20 Punkten vorn liegt. Vanessa hat heute zum ersten Mal von Anfang an gespielt und das gut gemacht. Denn es ist schon etwas anderes, wenn man von der ersten Spielminute auf dem Feld steht, als wenn man ins laufende Spiel kommt. Auch Emily hat heute viele Minuten gespielt und einiges an Erfahrungen sammeln können. Am kommenden Wochenende wird man sehen, wie gut das Team funktioniert, wenn ich nicht da bin. Aber da bin ich guter Dinge, dass dies auch funktioniert, die Mädels sind gut vorbereitet und sollten das meistern können.
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