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Spielbericht vom Sa, 09.04.22 (Da-1)
DJK Köln Südwest gegen Lady Toros 46:38
Lady Toros gewinnen in einer zerfahrenen Partie mit dramatischem Ende mit 46:38 gegen DJK Köln Südwest.
Zunächst erreichte am Mittwoch Teamkapitän Iris Kranefeld eine Anfrage aus Köln ob man die Partie verschieben könne, da den Gastgeberinnen nur vier Spielerinnen zur Verfügung standen. Dann stieg der Kader der Kölnerinnen auf acht Spielerinnen an und man entschied sich die Partie durchzuziehen, auch wenn einige Leistungsträgerinnen auf Seiter der Domstädterinnen fehlten. Die Lady Toros gingen ebenfalls angeschlagen in die Partie, was man ihnen vor allem in den Anfangsminuten deutlich anmerkte.
Damen mit Startschwierigkeiten
Es dauerte fünf Minuten bis Kristina Leinweber den ersten Punkt an die Anzeigetafel für die Toros brachte, Köln hingegen hatte es bereits auf sechs Zähler gebracht. Auch in der Folge schlichen sich unzählige Ballverluste in den Spielaufbau der Gäste ein und so konnte Katharina Steiger erst in der Schlussminute ihr Team auf 5:10 heranbringen. Je unruhiger das Team wurde so ruhiger wurde der Coach, denn der wusste draufhauchen brachte heute nichts, im Gegenteil es galt die Mannschaft zu beruhigen und das Spiel auf die wesentlichen Dinge herunterbrechen. Dazu wollte Sechtem seinen Geschwindigkeitsvorteil besser nutzen, denn den Kölnerinnen merkte man von Minute zu Minute mehr an das sie den hohen läuferischen Aufwand aus den ersten Spielminuten nicht über die gesamte Spielzeit gehen würden können. Und gestallte sich dann auch der zweite Spielabschnitt. Sechtem kam ins Laufen und punktete immer wieder aus dem Schnellangriff heraus. Doch noch immer steckte der Fehlerteufel im Zuspiel der Gäste und so landeten einige Anspiele im Aus was eine deutlichere Führung als das 19:18 zur Halbzeit verhinderte.
Ein Abruptes Ende
Nach dem Seitenwechsel lief es zwar offensiv für die Gäste besser, aber in der Verteidigung vergaß man ein uns andere Mal auszuboxen, beziehungsweise stand sich gegenseitig im Weg, so dass die Kölnerinnen zu einigen Punkte aus zweiten Versuchen unter dem Korb kamen. Wobei der gesamte Angriff der Gastgeberinnen eigentlich nur aus einer Spielerin bestand, denn Johanna Dürrholz erzielte mit 20 der 38 Punkte mehr als die Hälfte der Kölner Zähler. Das Spiel pendelte sich bei zehn Punkten Differenz ein als das passierte was man im Sport nicht sehen möchte. In der 34 Spielminute stießen zwei Kölner Spielerinnen so unglücklich zusammen, dass eine Spielerinn eine Platzwunde am Kopf und die andere mit einer wahrscheinlich gebrochenen blutenden Nase am Boden lagen. Die herbeigerufenen Sanitäter nahmen die beiden dann mit um sie im Krankenhaus ärztlich zu versorgen. Da sich bereits in der ersten Halbzeit eine Spielerin der Kölnerinnen das Knie verdreht hatte, standen dem Team nach der 20-minütigen Unterbrechung nur noch vier Spielerinnen zur Verfügung. Beide Teams einigten sich darauf das Spiel „auszupassen“ und beim Spielstand von 38:46 auslaufen zulassen.
Gegen Aachen für eine Überraschung sorgen
Wir wünschen den Kölnerinnen gute Besserung und dass sie schnell wieder zurück aufs Spielfeld kommen können. Für unser Team geht’s bereits am Mittwoch den 20.04.2022 um 20:00 Uhr im Alexander von Humboldt Gymnasium weiter. Denn da kommt der Tabellenführer und Aufstiegskandidat die BG Aachen zum Nachholspiel nach Bornheim. Im ersten Spiel in der Hinrunde sind die Toros mit 94:41 untergegangen. Jedoch hat sich das Gesicht und die Spielweise der Damen seitdem deutlich verändert und man geht guter Dinge in die Partie nicht wieder so deutlich zu verlieren. Aber wer weiß vielleicht schaffen die Damen ja auch eine Überraschung und können den Favoriten etwas ärgern.

Für Sechtem spielten: Steiger, K. (10 Punkte); Gafron, I.; Kaletsch, L. (4); Werner, V. (4); Höne.#, E. (2); Mohr, J. (11); Bilo, A. (4); Leinweber, K. (7); Lohmüller, M. (4)
Fazit von Nico Schröder
Heute steckte irgendwie der Wurm drin, wir sind nicht zu unserem Spiel gekommen und haben einfach zu viele Fehler gemacht. Einige Spielerinnen sind erst seit ein paar Tagen nach der Corona Zwangspause zurück und andere kommen derzeit einfach so unregelmäßig zum Training das es dann zu solchen Spielen kommt. Aber das kann nicht unser Anspruch sein. Wir wollen schnell und aggressiv im Abschluss spielen, unser Ziel ist es immer 70 oder mehr Punkte zu erzielen. Gerade gegen solch eine Mannschaft wie heute, die auch nicht eingespielt war, weil sie sie auffüllen musste, muss einfach mehr kommen. Das dann das Spiel so dramatisch endete, möchte keiner der Beteiligten. Einige der Spielerinnen sind gleich in die Kabine, weil doch einiges an Blut auf dem Spielfeld war. Die Partie dann "aus zupassen" war die einzig richtige Entscheidung, zumindest haben wir beide Trainer das so gesehen. Wir lagen in Führung und hatten das Spiel auch im Griff, dass die vier verbliebenen Spielerinnen noch die Wende schaffen würden, glaubte keiner. Also einigten wir uns das Spiel beim Stand von 46:38 auslaufen zulassen, so können sich alle nächste Saison auch wieder in die Augen schauen.
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